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29. Salzkammergut Trophy: Jetzt anmelden und personalisierte Startnummer sichern!
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Die moderaten Zeitlimits auf den kurzen Strecken sind genau das Richtige für alle, die einmal Marathonluft schnuppern wollen und die Chance auf den Hauptpreis ist für alle Teilnehmer gleich groß. Im Anschluss an die Siegerehrungen werden unter allen anwesenden Fahrern Sachpreise im Gesamtwert von ca. 5.000 Euro verlost!
Sei dabei und melde dich gleich an. Bei Überweisung des Startgeldes vor dem 28. Juni wird dein Name auf die Startnummer gedruckt.
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Top-Tour-Premiere & Finale beim Thayarunde Radmarathon am 26. Juli!
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Neben der sportlichen Herausforderung hat die Region auch abseits der Strecke viel zu bieten: Burgen, Stifte und Schlösser, markante Felsformationen, ursprüngliche Naturwälder sowie Moore und Teiche prägen das Landschaftsbild des Waldviertels.
Damit eignet sich der Thayarunde Radmarathon nicht nur als sportliches Highlight, sondern auch ideal, um die Teilnahme mit einem Kurzurlaub in einer der reizvollsten Regionen Niederösterreichs zu verbinden.
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Zwischenwertung - nach vier Rennen liegen Pühringer und Erlbacher in Front!
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Bei den Damen präsentiert sich der Kampf um die Top-Platzierungen besonders spannend. Marlene Pühringer (Female Cycling Base) liegt aktuell in Führung und konnte alle ihre bisherigen vier Saisonrennen in den Top 13 beenden. Dahinter folgt mit Anna Haditsch eine starke Konkurrentin, die zuletzt das Rennen über 140 Kilometer in Mondsee für sich entscheiden konnte. Mit Magdalena Hirzberger, Alina Reichert und Corina Pichler warten zudem weitere Top-Fahrerinnen der Marathonszene auf ihre Chance.
Die Entscheidung fällt im Juli im Rahmen der letzten beiden Saisonrennen in Bad Goisern und Waidhofen. Spannung und Dramatik sind dabei jedenfalls zu erwarten.
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Der Salzburger Hausberg feiert mit dem Gaisberg Vertical sein Renncomeback!
Nach einigen ruhigeren Jahren kehrt der Radsport auf den Gaisberg zurück. Der Salzburger Hausberg, der als beliebter Trainingsberg mit beeindruckendem Ausblick bekannt ist, wurde lange Zeit nicht mehr im Rennmodus befahren. Mit dem spektakulären Comeback im Rahmen der Tour of Austria 2025 wurde die Begeisterung neu entfacht – am 16. August folgt nun mit dem Gaisberg Vertical...
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Nach einigen ruhigeren Jahren kehrt der Radsport auf den Gaisberg zurück. Der Salzburger Hausberg, der als beliebter Trainingsberg mit beeindruckendem Ausblick bekannt ist, wurde lange Zeit nicht mehr im Rennmodus befahren. Mit dem spektakulären Comeback im Rahmen der Tour of Austria 2025 wurde die Begeisterung neu entfacht – am 16. August folgt nun mit dem Gaisberg Vertical auch die Rückkehr eines Bewerbs für Jedermänner und Jederfrauen.
Mitte August wartet auf die Teilnehmenden eine sportliche Herausforderung mit besonderem Charakter: Auf 8,5 Kilometern gilt es, rund 650 Höhenmeter zu bewältigen, bevor am Gipfel das eindrucksvolle Panorama über Salzburg genossen werden kann. Das Teilnehmerfeld ist auf 200 Starterinnen und Starter limitiert. Gestartet wird um 15 Uhr am Fuße des Gaisbergs in Guggenthal, gefahren wird im Einzelzeitfahrmodus.
Ein besonderes Highlight: Der Gaisberg ist an diesem Tag verkehrsberuhigt, wodurch für die Athletinnen und Athleten besonders gute Bedingungen mit deutlich reduziertem Autoverkehr zu erwarten sind.
Bereits im Vorfeld des Gaisberg Verticals werden die österreichischen Meisterschaften der Elite im Bergfahren ausgetragen. Um 14 Uhr starten die Herren, gefolgt von Juniorinnen, Junioren und Damen.
Damit feiert der Radsport am Lieblingsberg vieler Salzburgerinnen und Salzburger ein eindrucksvolles Comeback – sportlich anspruchsvoll, landschaftlich reizvoll und mit besonderer Atmosphäre.
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Brugger überrascht beim SuperGiroDolomiti - Kuen feiert Rekordsieg in Lienz
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Bei der 112 Kilometer langen Dolomitenradrundfahrt schrieb Max Kuen Geschichte. Der Kufsteiner setzte sich nach 2:50:14 Stunden im Sprint einer neunköpfigen Spitzengruppe durch und feierte seinen bereits fünften Sieg in Lienz. Damit ist Kuen alleiniger Rekordsieger des traditionsreichen Radmarathons. Auf den Plätzen folgten Jan Kattanek und Ex-Profi Johnny Hoogerland.
Bei den Damen triumphierte erneut Daniela Traxl-Pintarelli. Die Tirolerin setzte sich nach einem spannenden Duell gegen Jana Gigele durch und verwies Lena Zeiringer sowie Corina Pichler auf die weiteren Podestplätze.
Die größte Überraschung des Tages gelang jedoch Miguel Brugger beim SuperGiroDolomiti. Der ehemalige Weltcup-Rennrodler gewann den 218 Kilometer langen Extremmarathon mit 5.060 Höhenmetern in 6:30 Stunden. Der Tiroler setzte sich auf der schweren Strecke über Gailbergsattel, Plöckenpass, Monte Zoncolan und Kartitscher Sattel klar von der Konkurrenz ab. Daniel Federspiel wurde Zweiter, David Schöggl Dritter.
Bei den Damen holte sich Ils van der Moeren ihren dritten Sieg beim SuperGiroDolomiti - und das mit neuem Streckenrekord. Die Belgierin gewann in 7:28:43 Stunden vor Eva Schien und Katharina Machner.
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Calza und Maierbrugger triumphieren - 700 Starter beim 14. ARBÖ-Radmarathon
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In diesem Jahr führte im Kampf um den Gesamtsieg bei den Herren kein Weg an dem 32-jährigen Italiener Andrea Calza vorbei. Der sympathische Top-Athlet flog förmlich über die Nockberge und zertrümmerte die bisherige Berg-Bestzeit von Hans-Jörg Leopold um fast zweieinhalb Minuten. Am Ende setzte er sich überlegen gegen ATT-Champion Anton Erlbacher (RH77 Factory Racing) und Lucas Kolb (SC Raika Gröbming) durch.
Bei den Damen war Vorjahressiegerin Lara Maierbrugger (RC Gruppetto Graz) abermals nicht zu schlagen. Die Kärntnerin gewann vor Alina Reichert (Reindl Gartner Cycling Team) und Sonja Tajsich.
Die Veranstaltung hat sich als Fixpunkt im Rennkalender etabliert und erfreut sich wachsender Beliebtheit und ist auch für die Region Nockberge ein wichtiger touristischer Event geworden.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich zu den tollen Ergebnissen!
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Wochenende der Rekorde beim Austria Top Tour-Auftakt in Mörbisch
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Die Durchschnittsgeschwindigkeit des Spitzenfeldes lag in der Anfangsphase bei knapp 47 km/h. Rund 50 Kilometer vor dem Ziel formierte sich eine siebenköpfige Spitzengruppe, die den Sieg unter sich ausmachte. Im packenden Sprint in Mörbisch setzte sich der polnische Vorjahressieger Gracjan Szelag durch und verbesserte seinen eigenen Streckenrekord gleich um neun Minuten auf 2:41:47 Stunden. Zweiter wurde Willem van den Borne, bester Österreicher war Staatsmeister und der Austria Top Tour-Gesamtsieger 2025, Anton Erlbacher, auf Rang drei.
Bei den Damen triumphierte die Slowakin Alica Bradlerova nach einem schnellen Rennen in 3:03:03 Stunden vor Martyna Wisniewska (POL) und Lenka Rusnak (SVK). Als beste Österreicherin belegte Anna Haditsch den siebten Rang.
Auch das Mörbischer Zeitfahren am Vortag bot starke Leistungen. Bei den Herren gewann Julian Braun, bei den Damen siegte die Polin Ewelina Wolos.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich!
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Salzkammergut Trophy: Gravel.one Strecke wird auf über 90 Kilometer verlängert
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Die im Vorjahr erstmals ausgesteckte Gravel.two-Strecke über 52 Kilometer wird ebenfalls wieder in der Kaiserstadt gestartet. Die kürzeste Gravel-Strecke misst knapp 22 Kilometer und startet weiterhin in Bad Goisern.
Die ultimative Herausforderung bleibt aber die Mountainbike-Extremdistanz über unglaubliche 203,8 Kilometer. Ein wilder Ritt für die härtesten unter den Teilnehmern. Diese Challenge ist europaweit einzigartig!
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Thayarunde Radmarathon zählt 2026 zur Austria Top Tour
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Neben der sportlichen Herausforderung bietet die Region eine Vielzahl von Burgen, Stiften und Schlössern, skurrilen Felsformationen, ursprünglichen Naturwäldern, Mooren und Teichen.
Ideal, um die Teilnahme mit einem Kurzurlaub zu verbinden!
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